VIDEOMAPPING WETTBEWERB

Vom 27. Februar 2017 bis zum Einsendeschluss Sonntag, den 9. April 2017 können alle interessierten Künstler ihre Konzeptideen für das Genius Loci Weimar Festival einreichen. Die Konzeptideen werden in einer öffentlichen Ausstellung im Frühjahr 2017 in Weimar gezeigt und u. a. mit Hilfe des Publikums prämiert. Die drei Gewinnerprojekte werden mit einem gesamten Preisgeld von 48.000 Euro realisiert und im Rahmen des Festivals vom 11. bis zum 13. August 2017 in einem abendlichen Parcours durch Weimar präsentiert.

Die Wettbewerbsfassaden 2017:

 

Die Wettbewerbsteilnehmer reichen bis 09. April 2017, 23:59h (MEZ) ein künstlerisches Konzept ein mit:

  • einem dreißigsekündigen audiovisuellen Videoclip (HD)
  • einem Erläuterungstext (max. 300 Wörter)
  • einem Motivationsschreiben des Teilnehmers oder der Gruppe einschließlich Selbstbeschreibung und Angabe entsprechender Referenzen. Eine professionelle Bearbeitung in der Bearbeitungszeit wird mit dieser Selbstbeschreibung eindeutig herausgestellt (max. 300 Wörter).
  • einer Festlegung des Bearbeitungsteams und bestellter Vertreter


Die drei besten Einreichungen erhalten den Auftrag:

  • eine 10-15 Minuten lange hochaufgelöste audiovisuelle Produktion zu erstellen, die als Videomapping während dem Festivalwochenende (11.-13. August 2017) an der jeweiligen Örtlichkeit ausgespielt werden kann.
  • Für die Realisierung steht pro prämierter Einreichung ein Budget von 16.000 Euro zur Verfügung.
  • Die Produktionen sind von höchster technischer und künstlerischer Qualität.


Die wichtigsten Vorgaben für den Wettbewerb Genius Loci Weimar sind:

  • Eine innovative Gestaltung in Form eines audiovisuellen Videomappings unter besonderer Berücksichtigung des Genius Loci.
  • Ein individueller, origineller und anspruchsvoller Umgang mit dem Geist des Ortes im Sinne von Geschichte und Architektur des Ortes, der Personen die dort wirkten und historischer Vorgänge, die sichtbare und auch unsichtbare Spuren hinterlassen haben.
  • Eine bewusste Unterlassung von erratischen Effekthaschereien, aufdringlichen Klischees und unreflektierter historischer Nacherzählung.