SAMSTAG, 12. August | 10.00 - 16.00

 

Das Symposium verbindet zwei große Themenblöcke:

„LICHTKUNSTFESTIVALS: ÜBERBLICK UND AUSBLICK“ & „KUNST UND STADTBILD: PERSPEKTIVEN“

Zwischen alternativen Entwicklungsstrategien und einer massiven Kommerzialisierung des urbanen öffentlichen Raumes skizzieren Experten in Architektur, Marketing, Technik und Kultur den Einfluss des rasant anwachsenden Kunstgenres Videomapping im öffentlichen Raum.

 

PART 1 - LICHTKUNSTFESTIVALS: ÜBERBLICK & AUSBLICK | 10.00 - 12.30 Uhr


Hendrik Wendler | Genius Loci Weimar im Review: Kontext, Konzept und Entwicklung
Organisation und Kuration GLW

Christiane Riedel | Schlosslichtspiele Karlsruhe: Medienkunst vom Museum in den öffentlichen Raum tragen| Geschäftsführender Vorstand ZKM Karlsruhe

André Störr |Genius Loci Weimar: Der verschlungene Weg von der Kunst zur Wirtschaft
Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft

PODIUMSDISKUSSION
Wie erklärt sich das Phänomen der rasant wachsenden Anzahl von Lichtkunstfestivals in
deutschen Städten? Was sind die Herausforderungen in der Entwicklung des Formates?
Welche Perspektiven bieten sich dem Format?

 

MITTAGSPAUSE

 

PART 2 - KUNST UND STADTBILD: PERSPEKTIVEN | 13.30 - 16.00 Uhr


Laszlo Bordos & Romain Tardy | Bringing bright light to the world: recent works and performances
Pioneer of 3D Mapping | Avant-Garde of Videomapping | Jury GLW (auf Englisch)

Thorsten Bauer | Videomapping und Digitalisierung des öffentlichen Raumes | Jury GLW | Urbanscreen

Anuj Gala | Media architectures weltweit - Überblick einer globalen Entwicklung
Lichtdesigner | Medienarchitekt | PLDC Speaker (auf Englisch)

PODIUMSDISKUSSION
Videomapping und digitale Revolution – ein kultureller Ausdruck eines globalen Megatrends? Ist Videomapping Vorbote einer digitalen Stadt der Zukunft? Was können andere Genres wie Architektur, Städteplanung, Werbeindustrie vom Videomapping lernen?

 

Die Veranstaltung wird hauptsächlich auf Deutsch gehalten.