GENIUS LOCI TALK 2018

Digital Placemaking

Das internationale Festival für Videomapping und Medienarchietktur Genius Loci Weimar veranstaltet ein Symposium, bei dem internationale Experten zu den Themen Videomapping und Medienarchitektur referieren und mit Ihnen in Diskussion treten möchten.

Das Thema des diesjährigen Talks ist Digitales Placemaking und beschäftigt sich mit der Frage, wie digitale Medien Städte heute prägen und was in den kommenden Jahren zu erwarten ist. Städtische digitale Medieninstallationen können die Lücke zwischen realem und virtuellem Raum schließen. Medienfassaden beherbergen und materialisieren das Digitale in unseren Stadtlandschaften und können durch motivierende Reaktion und Interaktion zur Revitalisierung unserer urbanen Räume beitragen. Lichtinstallationen enthüllen ungesehene Perspektiven unserer täglichen städtischen Umgebung und interaktive digitale Kunst interagiert mit lokalen Gemeinschaften. Mit dem diesjährigen Wettbewerb "Call for a Fiction" zum Neubau der Universitätsbibliothek beschäftigt sich GLW zum ersten Mal mit der medienarchitektonischen Theamtik.

Vortrag wird in Englisch gehalten!


GENIUS LOCI TALK 2017

Gestalten mit Licht - Medienkunst und Digitalisierung im öffentlichen Raum

In den vergangenen fünf Jahren „Genius Loci Weimar“ haben die Bilder an Weimars Hauswänden ihre Sprache gesprochen, haben angeregt, irritiert, die Routine der Kleinstadt gestört. Nun wollen Veranstalter und Fachleute bei einem international besetzten Symposium erstmals miteinander ins Gespräch kommen. Sie werfen einen Blick zurück, tauschen Erfahrungen aus und beleuchten die neue, rasant wachsende junge Kunstform des Videomappings. Handelt es sich hierbei um einen Eventtrend, ein Marketing-Instrument für Städte, um auch zunehmend junge Touristen zu locken oder um eine neue Herausforderung für Künstler, Kuratoren, Architekten, Eventmanager und Stadtplaner?

Internationale Experten referieren zu den Themen Lichtkunst, Videomapping und Medienarchitektur. Es verbindet zwei große Themenblöcke: Lichtkunstfestivals: Überblick und Ausblick“ und „Kunst und Stadtbild: Perspektiven“