WETTBEWERB

WETTBEWERB FÜR VIDEOMAPPING UND FASSADENPROJEKTIONEN

Vom 27. Januar 2016 bis zum Einsendeschluss Mittwoch, den 23. März 2016 können alle interessierten Künstler ihre Konzeptideen für das Genius Loci Weimar Festival einreichen. Die Konzeptideen werden in einer öffentlichen Ausstellung im Frühjahr 2016 in Weimar gezeigt und u. a. mit Hilfe des Publikums prämiert. Die drei Gewinnerprojekte werden mit einem gesamten Preisgeld von 45.000 Euro realisiert und im Rahmen des Festivals vom 12. bis zum 14. August 2016 in einem abendlichen Parcours durch Weimar präsentiert.

Die Wettbewerbsfassaden 2016

Dieses Jahr lassen wir die städtischen Fassaden beiseite und illuminieren den Park an der Ilm:

 

Die Wettbewerbsteilnehmer reichen bis 23. März 2016, 23:59h (MEZ) ein künstlerisches Konzept ein mit:

  • einem dreißigsekündigen audiovisuellen Videoclip (HD)
  • einem Erläuterungstext (max. 300 Wörter)
  • einem Motivationsschreiben des Teilnehmers oder der Gruppe einschließlich Selbstbeschreibung und Angabe entsprechender Referenzen. Eine professionelle Bearbeitung in der Bearbeitungszeit wird mit dieser Selbstbeschreibung eindeutig herausgestellt (max. 300 Wörter)
  • einer Festlegung des Bearbeitungsteams und bestellter Vertreter


Die drei besten Einreichungen erhalten den Auftrag:

  • eine 10-15 Minuten lange hochaufgelöste audiovisuelle Produktion zu erstellen, die als Videomapping während dem Festivalwochenende (12.-14. August 2016) an der jeweiligen Örtlichkeit ausgespielt werden kann.
  • Für die Realisierung steht pro prämierter Einreichung ein Budget von 15.000 Euro zur Verfügung.
  • Die Produktionen sind von höchster technischer und künstlerischer Qualität.


Die wichtigsten Vorgaben für den Wettbewerb Genius Loci Weimar sind:

  • Eine innovative Gestaltung in Form eines audiovisuellen Videomappings unter besonderer Berücksichtigung des Genius Loci.
  • Ein individueller, origineller und anspruchsvoller Umgang mit dem Geist des Ortes im Sinne von Geschichte und Architektur des Ortes, der Personen die dort wirkten und historischer Vorgänge,        die sichtbare und auch unsichtbare Spuren hinterlassen haben.
  • Eine bewusste Unterlassung von erratischen Effekthaschereien, aufdringlichen Klischees und unreflektierter historischer Nacherzählung.